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"Verändernd mitwirken, statt nur zu reden"

Kundenbeiratsmitglied Lars Roloff im Portrait

Wie würden Sie sich mit drei Begriffen beschreiben?

Höflich, effektiv, loyal.

Warum haben Sie sich als Kunde für die Commerzbank entschieden?

Auf der Suche nach einer neuen Bank hatte ich mich gefragt: Was muss „meine“ Bank alles können, was bietet sie, was kostet´s? Die Commerzbank hatte das attraktivste Angebot - und das kostenfrei.

Warum engagieren Sie sich im Commerzbank Kundenbeirat?

An Veränderungen teilzuhaben und mitzuwirken, finde ich gut. Und meine Frau hatte mich bestärkt, mich zu bewerben und „etwas zu machen als immer nur zu reden“.

Wie fanden Sie die Treffen des Kundenbeirats?

Vor dem ersten Treffen hatte ich ein mulmiges Gefühl. Ich dachte, dass sei nur eine Alibi-Veranstaltung. Aber dann war echtes Interesse der Bank an unseren Kundenmeinungen zu spüren. Auch der damaligen Privatkundenvorstand Martin Zielke war dabei – und ihm lag wirklich etwas an meiner Meinung.

Inzwischen sind die Treffen ganz interessant: Menschen mit so unterschiedlichen Geschichten kennenzulernen und sich mit ihnen auszutauschen, macht mir Spaß.

Wie informieren Sie sich über Themen aus Wirtschaft und Finanzen?

Hauptsächlich online – selten nutze ich dazu Zeitungen, eher lese ich spezifische Newsletter.

Womit beschäftigen Sie sich gerne in Ihrer Freizeit?

An erster Stelle steht meine Familie. Aber ich tauche auch sehr gerne – und träume davon, vor Guadeloupe oder im Great Barrier Reef zu tauchen.

Und da wir gerade frisch gebaut haben, gibt´s auch rund um unser Häuschen jede Menge zu tun.

Eine für Sie unverzichtbare Lektüre?

„Die unendliche Geschichte“, weil es wichtig ist, Träume zu haben.

Ein Film, den man unbedingt gesehen haben muss?

„Das Streben nach Glück“: ein US-amerikanisches Filmdrama über einen alleinerziehenden Vater mit Geldproblemen.

Wenn Sie eine Million Euro im Lotto gewinnen würden, was würden Sie mit dem Geld machen?

Ich würde es aufteilen: Einen Teil an wohltätige Verbände spenden, mit einem weiteren Teil würde ich Freunden „unter die Arme greifen“ und vom Rest unser Haus bezahlen und Wünsche erfüllen.

Was ist Ihr Lebensmotto?

Ich beschäftige mich mit Positiver Psychologie. Deshalb: „Lebe jeden Tag – es könnte Dein letzter sein.“

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Häufige Fragen

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