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„Wenn wir nicht mehr besser werden wollen, hören wir auf, gut zu sein“

Kundenbeiratsmitglied Joachim Simmroß im Portrait

Wie würden Sie sich mit drei Begriffen beschreiben?

Ich bin ein realistischer Optimist.

Warum haben Sie sich als Kunde für die Commerzbank entschieden?

Seit meiner Schulzeit bin ich Kunde bei der Commerzbank - zuerst , weil es die „Bank um die Ecke“ war; seit den 1980er Jahren verstärkt aufgrund meiner beruflichen Tätigkeit im Bereich der Unternehmensbeteiligungen. Die Commerzbank war ein wichtiger Partner und Gesellschafter der Firma, die ich leitete.

Warum engagieren Sie sich im Commerzbank Kundenbeirat?

Mein Berater hatte mich angesprochen, ob ich nicht Interesse an einer Mitarbeit hätte. Und weil ich denke, „Es gibt nichts Gutes, außer man tut es.“, habe ich mich beworben.

Wie fanden Sie die Treffen des Kundenbeirats?

Gut! Anfangs war ich angenehm überrascht von der Offenheit, mit der hier diskutiert wird. Unsere Ideen und Überlegungen kommen tatsächlich an und ich habe das gute Gefühl, ein wenig mitzugestalten.

Wie informieren Sie sich über Themen aus Wirtschaft und Finanzen?

Handelsblatt, Wirtschaftswoche und spezielle TV-Sender wie beispielsweise Phoenix.

Womit beschäftigen Sie sich gerne in Ihrer Freizeit?

Ich fotografiere schon immer gerne. Jetzt, als Pensionär, habe ich das ausgebaut: Meine fotografischen Reiseberichte und Fotoshows sind im Freundeskreis sehr beliebt. Die Verbindung zwischen technischer Perfektion und Kreativität hat es mir angetan. Eine besondere Herausforderung sind musikalisch unterlegte Diashows und Fotobücher zu besonderen Anlässen, von runden Geburtstagen hin bis zu Trauerfeiern. Zum Leidwesen meiner Frau kostet dieses Hobby allerdings viel Zeit.

Ein Film, den man unbedingt gesehen haben muss?

„The King’s Speech – Die Rede des Königs“ hat mich sehr beeindruckt. Und aktuell freue ich mich auf „Die dunkelste Stunde“, einen Film über Churchill, dessen Biographie mich seit meiner Schulzeit interessiert.

Wenn Sie eine Million Euro im Lotto gewinnen würden, was würden Sie mit dem Geld machen?

Ich würde nicht viel ändern: Eine Hälfte würde ich in unsere Stiftung investieren. Und ich würde eine große Reise als Fest für Familie und Freunde machen, z. B. ein Schiff in Kroatien chartern. Mit dem nicht unbeträchtlichen Rest würde ich Menschen in meinem Umfeld unterstützen.

Was ist Ihr Lebensmotto?

Ich habe mehrere, hier eine kleine Auswahl: „Wenn wir nicht mehr besser werden wollen, hören wir auf, gut zu sein.“, „Den anderen Held sein lassen.“ und „Unrat vorbei schwimmen lassen.“

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